VVV Verkehrs- und Verschönerungsverein Rees

Herzlich Willkommen!

Willkommen auf der neuen Webseite des Reeser Verkehrs- und Verschönerungsvereins.

Wir möchten Ihnen auf den nachfolgenden Seiten den VVV mit seiner Geschichte, Projekten und aktuellen Informationen vorstellen.

Weiterhin finden Sie hier aktuelle Termine und Bilder zum VVV Rees.

Die neuesten Informationen des VVV:

Deutscher Mühlentag am Pfingstmontag, 25. Mai

Die Renovierung der Reeser Scholten-Mühle war eines der größten Projekte, an dem sich der Verkehrs- und Verschönerungsverein (VVV) Rees in seiner Geschichte beteiligt hat. Mit der umfassenden Renovierung um die Jahrtausendwende ging auch einher, dass sich die 1848 erbaute Scholten-Mühle seither an jedem Deutschen Mühlentag beteiligt hat. Am kommenden Pfingstmontag, 25. Mai, ist es wieder soweit: Dann öffnet die "Wallholländer-Mühle" mit den markanten "Ventikanten-Drehheckflügeln" wieder ihre grünen Tore. Mühlenerbe Michael Scholten wird bei seinen regelmäßigen Führungen auch auf die entscheidende Unterstützung des VVV eingehen. Die Rede, die der damalige VVV-Vorsitzende und heutige Ehrenvorsitzende Rolf Albring 1998 hielt, kann unter folgendem Link auf Youtube abgerufen werden: https://www.youtube.com/watch?v=tasjwLP9y4M&t=276s
23. Mai 2026, 18:56 Uhr

Aufbau des Falltor-Denkmals

Am frühen Donnerstagmorgen (21. Mai) wurde das Denkmal errichtet, mit dem der VVV an das frühere Falltor erinnern möchte. Offiziell eingeweiht wird es am Sonntag, 31. Mai, um 11 Uhr. Dann wird der VVV-Vorsitzende Michael Arts-Meulenkamp allen Firmen und Privatpersonen danken, die an der Konzeption und Herstellung sowie am Aufbau des neuen Hinguckers mitgewirkt haben. Fotos (c) VVV / Arts-Meulenkamp
22. Mai 2026, 11:01 Uhr

Der Saturn ist wieder da

Der Saturn ist eine der beliebtesten Schautafeln auf dem Reeser Planetenweg, einem weiteren Geschenk des VVV an die Bürger und Besucher der Stadt Rees. Leider klaffte an Stelle des Planeten zuletzt ein Loch, weil Langfinger den Planeten gestohlen hatten. Dank Andrew Meulenkamp ist der Saturn jetzt zurückgekehrt. Und allen Planetenräubern sei gesagt: Ein erneuter Diebstahl lohnt sich nicht, weil das verwendete Material zwar schön, aber auch ziemlich billig ist.
22. Mai 2026, 10:55 Uhr

JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG 2026

Bei der Jahreshauptversammlung des Verkehrs- und Verschönerungsvereins (VVV) am 11. Mai 2026 konnte der 1. Vorsitzende Michael Arts-Meulenkamp im Rheincafé Rösen durchweg positive Nachrichten verkünden: + Die Zahl der Mitglieder ist um fast 40 auf nunmehr 309 gestiegen + Der Verein ist finanziell sehr gut aufgestellt und wird auch künftig zur Verschönerung der Stadt Rees beitragen. Bevorstehende Projekte + Einweihung des Falltor-Denkmals am Sonntag, 31. Mai, ab 11 Uhr + Verschönerung von Stromkästen mit alten Fotos bzw. Malereien + Blumenschmuck entlang der Rheinpromenade + Bierstand auf der Reeser Kirmes + Wandkalender 2027 + Unterstützung vom Rääße Weihnachtspädje + Verlegung von weiteren Stolpersteinen am 27. Januar 2027 + Zuschuss zur Modernisierung des städtischen Museums + „Geschenk“ zur 800-Jahr-Feier im Jubiläumsjahr 2028 Bisherige Projekte 2025/26 + Verlegung von Stolpersteinen am 27. Januar 2025 + Zuschuss zum Bailey-Brücken-Denkmal des Geschichtsvereins + Schwimmendes Spielgerät für das Stadtbad + Trauerbriefkasten auf dem kommunalen Friedhof + Blumenschmuck entlang der Rheinpromenade + Bierstand auf der Reeser Kirmes + Unterstützung des Tom-Sawyer-Schreibwettbewerbs + Unterstützung vom Rääße Weihnachtspädje + Tannenbaumverkauf für das WDR2-Weihnachtswunder + Wandkalender 2026 + Streckenposten beim Rosenmontagszug u.v.m. Finanzen + Kassiererin Angela Hommen stellte den erfreulich guten Stand der Vereinskonten vor. + Wichtigste Einnahmequellen bleiben die Mitgliederbeiträge, der Bierstand auf der Kirmes und der Verkauf des Wandkalenders. + Kassenprüferin Anne Lodewick (mit Matthias Kemkes) berichtete von einer ordnungsgemäßen Buchführung und bescheinigte dem VVV, „jederzeit zahlungsfähig“ zu sein. + Die Entlastung des Vorstandes erfolgte einstimmig. Verschiedenes VVV-Mitglied Bernd Schäfer dankte dem Vorstand für die geleistete Arbeit und lobte die über die Jahre gewachsene Verzahnung mit dem Reeser Geschichtsverein RESSA. Diese Zusammenarbeit sei ein großer Gewinn für die Bürgerinnen, Bürger und Gäste von Rees. Gruppenbild Im Anschluss an die Versammlung posierte der aktuelle Vorstand mit den Sackedrägern, die Christel Lechner 2021 im Auftrag des VVV schuf. Von links: Michael Roos, Lutz Möllmann, Michael Scholten, Angela Hommen, Micky Kemkes, Gerd Bündgens, Bernd Hübner, Michael Arts-Meulenkamp, Joop Arts, Dirk Kleinwegen und Holger Friedrich. Auf dem Foto fehlt René Schenk. Foto © VVV Rees
13. Mai 2026, 17:04 Uhr

Briefe, die ins jenseits geschickt werden

Der Verkehrs- und Verschönerungsverein (VVV) weihte mit Vertretern der Reeser Kirchen einen Trauerbriefkasten auf dem kommunalen Friedhof am Westring ein „Briefkasten der Erinnerung“: Unter dieser Überschrift konnte Michael Arts-Meulenkamp, Vorsitzender des Verkehrs- und Verschönerungsvereins (VVV), jetzt zusammen mit Vertretern der Kirchen und der Stadtverwaltung einen Trauerbriefkasten auf dem kommunalen Friedhof am Westring in Betrieb nehmen. Für seine Idee musste Arts-Meulenkamp vor mehreren Monaten zunächst etwas Überzeugungsarbeit im Rathaus leisten. Umso mehr freute es ihn, dass die katholische Pastoralreferentin Barbara Bohnen und die evangelische Pfarrerin Sabina Berner-Pip direkt begeistert waren und ihre Unterstützung für das VVV-Projekt zusagten. Was ist die Idee dahinter? Die Ursprungsidee kommt aus Japan, dort wurden Telefonzellen auf Friedhöfen installiert. Das „Telefon des Windes“ (japanisch: Kaze no denwa) ist eine nicht angeschlossene Telefonzelle, die Trauernden einen Ort bietet, an dem sie symbolisch mit verstorbenen Angehörigen sprechen können. Die Idee hatte der Japaner Itaru Sasaki aus Otsuchi, der den Verlust seines Cousins verarbeiten wollte. Das Modell fand weltweit Nachahmer, auch in Deutschland, zum Beispiel in Kassel und Bad Homburg. Das erste Windtelefon wurde 2010 nach einer Krebserkrankung in der Familie und später besonders nach dem Tsunami 2011 in Japan bekannt, um durch einseitige Gespräche die Trauer bewältigen zu können. Die Trauernden nehmen den Hörer ab, wählen eine Nummer und sprechen ihre Gedanken aus, in dem Glauben, dass der Wind die Worte zu den Verstorbenen trägt. Mittlerweile gibt es weltweit über 150 dieser Windtelefone. Auch in den Niederlanden ist diese Form bekannt und wurde bereits in vielen Städten umgesetzt. In Deutschland gibt es eine weitere Form der Trauerbewältigung, nämlich den „Trauerbriefkasten“. So wurde 2023 etwa in Oldenburg ein Briefkasten auf dem Friedhof aufgestellt. Die Resonanz ist äußerst positiv: Der Briefkasten wird jährlich geleert, in der Regel befinden sich darin zwischen 120 und 150 Briefe. „Rees ist nun Vorreiter in unserer Region“, sagt Michael Arts-Meulenkamp. Der Trauerbriefkasten besteht aus Beton und steht nur wenigen Schritte vom Haupteingang (gegenüber vom Rewe-Parkplatz) entfernt. Optisch ist er den neuen Urnen-Stelen angepasst. Der VVV hofft auf weitere Trauerbriefkästen in der Stadt und den Ortsteilen sowie in den benachbarten Städten. Der Reeser Trauerbriefkasten soll künftig immer am 2. November, zu Allerseelen, geleert werden. Die Briefe werden dann, ungeöffnet und ungelesen, in einer Schale auf dem Friedhof verbrannt. An der Einweihung auf dem Reeser Friedhof nahmen Pfarrerin Sabina Berner-Pip und Pfarrer Berthold Engels sowie die Pastoralreferentinnen Barbara Bohnen und Christine Pohl teil. Außerdem Björn Jansen von der Stadt Rees und die VVV-Vorstandsmitglieder Angela Hommen und Michael Arts-Meulenkamp. Die Vertreter beider Kirchen kündigten an, bei Trauercafés und individuellen Trauergesprächen auf den neuen Briefkasten hinzuweisen. Gerade (aber nicht nur) für Kinder könne diese Art der Trauerbewältigung sehr hilfreich sein. Auch bei einer Führung über den historischen und neuen Teil des Friedhofs, die der Reeser Geschichtsverein RESSA am Samstag, 18. Juli, ab 14 Uhr anbietet, wird die aktuelle Neuerung des 1823 eingeweihten Friedhofs am Westring thematisiert. BU: Angela Hommen und Michael Arts-Meulenkamp (beide VVV) weihten mit Björn Jansen (Stadt Rees) und den Kirchenvertretern Barbara Bohnen, Berthold Engels, Christine Pohl und Sabina Berner-Pip den Trauerbriefkasten ein. (Foto: VVV)
8. Mai 2026, 15:22 Uhr
30. Apr. 2026, 15:02 Uhr

Die Termine des VVV:

Verkehrs- und Verschönerungsverein Rees e.V.

Empeler Straße 122
46459 Rees


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